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Transzendenzoffene Wissenschaft - Verantwortung für die geistige Orientierung unserer Gesellschaft

Transzendenzoffene Wissenschaft - Verantwortung für die geistige Orientierung unserer Gesellschaft

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Produktbeschreibung

Transzendenzoffene Wissenschaft - Verantwortung für die geistige Orientierung unserer Gesellschaft

von Günter Emde

Der enorme Machtzuwachs, den die Menschheit aufgrund ihrer Technik erlangt hat, birgt hohe Risiken und erfordert eine neue Dimension der Verantwortung, um der kommenden Generation nicht eine zerstörte Welt zu hinterlassen.

Vor diesem Hintergrund weist Günter Emde auf die "geistige" Verantwortung hin, die der Wissenschaft aufgrund ihrer Autorität zugewachsen ist; denn die meisten Menschen haben keine Möglichkeit; die Aussagen von Wissenschaftlern zu überprüfen, sie können nur blind glauben.

Darum hätte die Naturwissenschaft - als "Mutter der Technik" - eigentlich die Verpflichtung, bei der Grundlegung und Entfaltung von seriösen Weltbildern mitzuhelfen, die auf eine hohe Ethik hin orientiert sind. Statt-dessen sieht sie ihre Aufgabe bisher nur "in der systematischen Suche nach nachweisbar sicherem Wissen", und fragt nicht nach dem Sinn. Die Folge ist ein materialistisch orientiertes Weltbild: Die lebendige Natur bis hin zum Menschen wird als Produkt von Zufall und Auslese im Kampf ums Dasein angesehen - trotz aller Ungereimtheiten der darwinistischen Theorie. Ebensowenig werden die vielfältigen Erfahrungen, die auf ein Fortleben der Seele nach dem Tod hinweisen, ernst genommen. Emde sieht das Problem: Die Wissenschaft darf einerseits ihre Zuverlässigkeit nicht einbüßen; andererseits darf sie aber den suchenden Menschen die Hilfe zur individuellen Sinnfindung und zur Lösung der anstehenden globalen Lebensprobleme nicht verweigern. Um ihrer heute geforderten "geistigen" Verantwortung gerecht zu werden, muß die Wissenschaft ihre transzendenzverschlossene Haltung, ihren "methodischen Atheismus" Überwinden .

Der Autor schlägt "Prinzipien einer transzendenzoffenen Wissenschaft" vor, die eine Öffnung zum Transzendenten ermöglichen sollen, ohne die bewährte methodische Strenge der einzelnen Disziplinen zu gefährden. Die Menschen brauchen gerade heute, angesichts der bedrohlichen Zukunftsperspektiven, eine solche transzendenzoffene Wissenschaft, die die geistigen Hintergründe unserer Wirklichkeit in ihre Betrachtung einbezieht. Nur so kann im einzelnen Menschen eine Überzeugung wachsen, die ihn zum ethischen Handeln bestärkt - auch gegen äußere Widerstände oder Verführungen - im Vertrauen auf eine sinngebende Weltenlenkung.

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