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Was für eine Welt wollen wir? - Auf dem Wege zu einer gerechten, nachhaltig stabilen Lebensordnung zum Wohle aller. - Ein Konzept auch für überschuldete Staaten, um ihre Fonanzkrise aus eigener Kraft zu meistern

Was für eine Welt wollen wir? - Auf dem Wege zu einer gerechten, nachhaltig stabilen Lebensordnung zum Wohle aller. - Ein Konzept auch für überschuldete Staaten, um ihre Fonanzkrise aus eigener Kraft zu meistern

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Produktbeschreibung

Was für eine Welt wollen wir? - Auf dem Wege zu einer gerechten, nachhaltig stabilen Lebensordnung zum Wohle aller.

Ein Konzept auch für überschuldete Staaten, um ihre Fonanzkrise aus eigener Kraft zu meistern

von Günter Emde, Wolfgang Berger

Die Finanzkrise ist noch nicht überstanden. Die von der Politik angekündigten grundlegenden Neuregelungen der Finanzordnung sind ausgeblieben. Der Staatshaushalt und die Bürger werden nach wie vor durch einen gewaltigen Geldstrom belastet: täglich mehr als eine Milliarde Euro an Zinsen, die - in den Preisen versteckt - von den Bürgern zu den Kapitaleignern fließen. Das sind im Jahr über 400 Milliarden, weit mehr als der gesamte Bundeshaushalt.

Eine von Menschen gemachte Ordnung, wie es unser Wirtschaftssytem ist, kann auch von Menschen geändert werden. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Aber an diesem offenkundigen Systemfehler des herrschenden Wirtschaftssystems wird nicht gerüttelt, weil das herrschende System „alternativlos" sei. Das erweckt den Verdacht, dass unsere Politiker von Kräften beherrscht werden, die eine grundlegende Änderung gar nicht wollen. Eine andere Lebensordnung muss aber zuerst gewollt werden. Welches Ziel verfolgen unsere Politiker? Entspricht das dem Willen der Bürger? Was wollen denn wir, die Bürger für eine Welt? Ist sie vielleicht doch realisierbar, also eine echte sinnvolle Alternative?

In dieser Situation ist jeder Bürger gefordert, mitzudenken und mitzuwirken am Projekt einer zukünftigen gerechten und nachhaltigen Lebensordnung zum Wohle aller Menschen und der Natur.

In dem vorliegenden Aufsatz möchten die Autoren ausgehend von der Vision einer idealen, prinzipiell funktionierenden „Welt ohne Geld'' die gravierenden Mängel unserer heutigen Wirtschaftsordnung bewusst machen. Leider ist jene Idealwelt wohl erst in ferner Zukunft realisierbar, aber es kann eine schon heute realisierbare Vorstufe entwickelt werden, eine auf das obige Leitbild hin orientierte Ordnung auf der Basis eines Finanzsystems mit fließendem Geld. Es zeigt sich, dass schon auf diesem Wege die gravierendsten Nachteile der heutigen Wirtschaftsordnung überwunden werden: die wachsende Schere zwischen Reichen und Armen, die Arbeitslosigkeit, die Abhängigkeit der Politik von den Wirtschaftsinteressen., der Zwang zum Wirtschaftswachstum, die Abhängigkeit der Unternehmen von der Profitorientierung der Kapitaleigner usw. usw. Es zeigt sich, dass dieses Konzept auch eine reale Chance zum Abbau der Staatsschulden und zur Hilfe für die überschuldeten Eurostaaten bietet, ohne die Lebensqualität der Bürger so sehr zu beschneiden, wie es die z. Zt. vorgesehenen Rettungsmechanismen tun.

Die Autoren wünschen sich, dass diese Schrift weite Verbreitung findet, damit sie als Leitfaden dienen kann zur Schaffung einer menschenwürdigen Zukunft zum Wohle aller.

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